Ein herzliches Grüß Gott

    Schön, dass sie unsere Website besuchen!

    Viel Freude beim Durchschauen unserer Aktivitäten und kirchlichen Angebote in der Pfarreiengemeinschaft Alburg - Feldkirchen!

    Ihr Pfarrer Dieter Zinecker

    Haben Sie Fragen?

    Pfarramt
    St. Stephan

    Alburger Hauptstraße 21
    94315 Straubing
    Telefon: (09421) 312 66
    Telefax: (09421) 788 895

    E-Mail:
    alburg@bistum-regensburg.de

    Pfarramt
    Feldkirchen St. Laurentius

    Hauptstraße 14
    94351 Feldkirchen
    Telefon: (09420) 290
    Telefax: (09421) 788 895

    E-Mail:
    kath.pfarramt.feldkirchen@t-online.de


    Hier finden Sie Berichte zu aktuellen Veranstaltungen:

    Spendenkonto für die Kirchenrenovierung der Pfarrkirche St. Stephan:
    Bitte im Pfarrbüro erfragen!


    Geistliches Wort

    Liebe Besucher unserer Homepage, liebe Mitchristen,

     

    an Gottes Segen ist alles gelegen – so lautet ein altes Sprichwort.

    Und deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Kirche bei den Lesungen für den Neujahrstag ein Segensgebet ausgewählt hat. Es ist der berühmte Aaronsegen aus dem Buch Numeri. Aaron war der Bruder des Mose und Gott schenkt dem Aaron die folgenden Worte, mit denen er Gottes Segen an die weiteren Generationen weitergeben soll:

     

    „Der Herr segne und behüte dich.

    Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.

    Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden.“

    (Num 6,24-26).

     

    Das Wort „segnen“ kommt vom lateinischen Wort „signare“ - was so viel wie  „bezeichnen“ oder „versiegeln“ bedeutet. Und das geschieht z. B. dann, wenn ich mit der Hand ein Kreuzzeichen mache. Im Lateinischen wird für „segnen“ auch das Wort »benedicere« verwendet - auf deutsch: Gutes sagen oder Gutes zusprechen. Dem anderen im Namen Gottes also Gutes wünschen.

    Und darum gehört zum Segnen beides dazu: das Kreuzzeichen und das gute Wort.

     

    Wenn am Anfang des Jahres der Name Gottes über uns gelegt wird, dann dürfen wir im Vertrauen leben, dass Gott es gut mit uns meint. Und weil Gott es gut mit uns meint, deshalb sollen wir auch ein Segen für andere sein.

     

    Durch unser Verhalten sollen wir sichtbar machen, dass wir unseren Glauben ernst nehmen und dass Gott alleine es ist, von dem wir uns Heil und Segen und damit eine gute Zukunft erwarten.

     

    Ihr

    Hans-Jürgen Treittinger, Pfarrvikar